Dresden – Militärhistorsiches Museum

Ich habe mich mal wieder ein wenig der Architektur gewidmet…also zumindest beim Bearbeiten meiner Bilder. Ihr wollt gar nicht wissen, von wann die Bilder aus dem letzten Jahr sind. Und ich will gar nicht wissen wie viele Fotos noch unangetastet auf meiner Platte schlummern, aber was solls…ich gehe trotzdem ständig wieder auf Tour und bringe neue Fotos mit nach Hause. Der Stapel soll ja schließlich nicht kleiner werden. 
Diesmal habe ich Bilder vom Militärhistorischen Museum aus Dresden. Ich war damals mit Philipp Götze dort unterwegs. Vielleicht macht es jetzt bei dem ein oder anderen klick und es kann ein Zusammenhang zu einer weiteren Fototour hergestellt werden. Wenn nicht, bin ich zwar echt mega traurig, da ihr anscheinend nicht alle meine Artikel verfolgt…aber damit habe ich auch gerechnet :D.

So genau, wir waren also beim Militärhistorischen Museum…was ein langer Name, ich habe gar keine Lust diesen noch öfters zu schreiben. Das Museum ist eine Kombi klassischer Architektur aus dem 19. Jahrhundert und mega abgefahrener moderner Architektur des Stararchitekten Daniel Libeskind. Die Stimmen der Dresdner sind ziemlich zwiegespalten, ich find es jedoch mega gelungen und gerade die Kombination einmalig.

Dresden Architektur
EXIF

Objektiv:   18.0-35.0 mm f/3.5-4.5     Brennweite:   18 mm
Blende:   f/9.0     Belichtungszeit:   1/400 s
ISO:   100     Belichtungsmodus:   Manual exposure

An was erinnert euch das Gebäude?!
Ich muss irgendwie immer an Independence Day denken. Für mich sieht es aus wie ein Raumschiff, welches in das Gebäude gekracht ist.

Dresden Architektur
EXIF

Objektiv:   18.0-35.0 mm f/3.5-4.5     Brennweite:   32 mm
Blende:   f/9.0     Belichtungszeit:   1/400 s
ISO:   100     Belichtungsmodus:   Manual exposure

Wie man auch auf den Fotos sieht, hatten wir mega bombastisches Wetter an dem Tag. Daher habe ich mich mal dazu entschlossen, die Fotos auch in Farbe zu belassen. Ursprünglich hatte ich mit dem Gedanken gespielt einige Bilder als Fineart umzusetzen, aber nö diesmal nicht.

Dresden Architektur
EXIF

Objektiv:   18.0-35.0 mm f/3.5-4.5     Brennweite:   18 mm
Blende:   f/9.0     Belichtungszeit:   1/320 s
ISO:   100     Belichtungsmodus:   Manual exposure

Die Dimensionen sind wirklich extrem, so dass man selbst mit einem Weitwinkel Probleme bekommt. Ich hatte dann teilweise mein 14mm Weitwinkel herausgeholt, welches sonst bei mir echt weniger zum Einsatz kommt. Am Crop Format war ich ja immer der Ultraweitwinkel-Fan und habe super oft mit 10mm fotografiert. Am FX sieht das ein wenig anders aus. Die 14mm sind mir meist schon echt zu krass, so dass ich lieber mein 18mm zur Hand nehme. Gerade in solchen Situationen bin ich jedoch wieder froh, das Objektiv aus dem Rucksack kramen zu können.

Dresden Architektur
EXIF

Objektiv:   14.0 mm f/2.8     Brennweite:   14 mm
Blende:   f/9.0     Belichtungszeit:   1/250 s
ISO:   100     Belichtungsmodus:   Manual exposure

Dresden Architektur
EXIF

Objektiv:   14.0 mm f/2.8     Brennweite:   14 mm
Blende:   f/9.0     Belichtungszeit:   1/200 s
ISO:   100     Belichtungsmodus:   Manual exposure

Philipp bei der Arbeit…muss ja auch mal sein.

Dresden Architektur
EXIF

Objektiv:   14.0 mm f/2.8     Brennweite:   14 mm
Blende:   f/9.0     Belichtungszeit:   1/200 s
ISO:   100     Belichtungsmodus:   Manual exposure

Dresden Architektur
EXIF

Objektiv:   14.0 mm f/2.8     Brennweite:   14 mm
Blende:   f/9.0     Belichtungszeit:   1/200 s
ISO:   100     Belichtungsmodus:   Manual exposure

So das wars auch schon. Drin waren wir an diesem Tag nicht gewesen, wobei es sich lohnen soll. Ein weiterer Besuch steht also noch aus 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.